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Aktuelles

Es ist bald Ostern! Was passt als leckere Überraschung für Familie und Freunde besser, als eine leichte Eierlikörtorte zum Osterfest. Diese braucht allerdings ein wenig Ruhezeit, damit sie schön locker und fluffig wird:

125 g Butter

400 ml frische Vollmilch

100 ml Eierlikör

4 Eier

140 g Zucker

110 g Mehl

75 g Schokotröpfchen

Die Butter in Stückchen mit der Milch in einem Topf geben und darin zerlassen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen und den Eierlikör einrühren. Die Springform gut einfetten.

Die Eier trennen und das Eiweiß sehr steif schlagen. Kühl stellen

Eigelb mit dem Zucker weißschaumig schlagen. Das Mehl darüber sieben und unterrühren. Nach und nach die Eierlikörmilch und 2 EL Eischnee  in den Teig rühren. Den restlichen Eischnee mit den Schokotröpfchen rasch, aber vorsichtig unterheben, so dass die Eischneeflocken sichtbar bleiben. Den Teig in die Form gießen.

Den Backofen auf 155 °C vorheizen und den Teig während dieser Zeit in der Form ruhen lassen. Anschließend im Backofen 50 -60 Min. backen, bis der Kuchen oben golden gebräunt ist, das Innere aber noch wackelt. Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen und anschließend mind. 4 Std. (ober über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.

Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Backen.

Guten Appetit!

Sag es durch die Blume…Aber was denn eigentlich?

Um einen Dank auszusprechen, eine Entschuldigung zu übermitteln oder einen besonderen Anlass zu würdigen werden Blumen gerne als probates Mittel eingesetzt. Insbesondere in der floristischen Hochsaison zum Valentins- oder Muttertag, kann die gut gemeinte Geste mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden sein. Dieser kann sich allerdings aus Unkenntnis schnell als Fehlinvestition entpuppen. Denn wer bisher geglaubt hat, mit einem wahllos gegriffenem Arrangement auf der sicheren Seite zu sein muss an dieser Stelle leider enttäuscht werden. Hier kann so einiges schief gehen, denn an dem Spruch „Blumen sagen mehr als 1.000 Worte“ ist tatsächlich was dran. Ähnlich der zunächst vielversprechend klingenden Formulierungen in einem Arbeitszeugnis haben auch sie einen Code, den man entschlüsseln können sollte. Chrysanthemen zum Beispiel stehen für das Ende einer Liebesgeschichte und Rittersporn für Untreue. Bei einer Übergabe dieser Kombination sollte sich also niemand über eine entsprechende Reaktion wundern. Auch eher ungünstig: Ein roter Strauß, mit einer einzelnen weißen Blume. Das gilt als Kriegserklärung.

Schon bei der Wahl der Farbe ist Vorsicht geboten

Klingt erstmal nicht herausfordernd. Tückischer weise haben aber einige Farben gleich mehrere Bedeutungen, die noch dazu unterschiedlicher nicht sein könnten. Weiß zum Beispiel bedeutet Reinheit, Ehrlichkeit und Eleganz. Da es aber auch oft für Grabschmuck genutzt wird, verbinden ältere Menschen damit eher Trauer. Rote Blumen stehen für Liebe, aber auch Freundschaft. Je dunkler, desto ausgeprägter. Rosa ist also folglich das Light-Produkt und für die (noch) zarteren Gefühle geeignet. Blau signalisiert Romantik und Treue, helles blau dagegen eher das Gegenteil: Freiheit. Für den großen Auftritt eignet sich Violett, denn es drückt Individualität und das „Besondere“ aus. Dem Beschenkten wird gesagt, dass er einzigartig ist. Sollen hingegen Glück- und Genesungswünsche übermittelt werden, ist man mit orangen Blumen meistens auf der sicheren Seite. Sie stehen für Ausdauer und Lebensfreude. Gelb ist auch ok. Die Sonnenfarbe signalisiert Wärme, Lebenslust und Energie. Aber Achtung, gleichzeitig auch Neid, Eifersucht und Missgunst. Ganz schön kompliziert. Grün ist die Farbe der Hoffnung, Lebendigkeit und einen Neuanfang. Große grüne Blätter im Strauß bedeuteten Kraft und Stärke. Falls sich jetzt an dieser Stelle irgendjemand ganz besonders gerissen vorkommt und denkt künftig mit einem unifarbenen grünen Strauß auf der sicheren Seite zu sein: kann man machen, muss aber mit der mangelnden Begeisterung klar kommen.  

Auch die Art übermittelt eine Botschaft

Die Symbolik der roten Rosen ist sicherlich jedem hinlänglich bekannt, rote Tulpen haben übrigens dieselbe. Im Grund hat fast jede Blume ihre eigene Bedeutung. Einige mehr oder weniger ernst gemeinte Beispiele für den Büroalltag:  

Geranien: Ich freue mich, dass du da bist!
Glockenblume / Dahlie: Danke!
Blaustern: Es tut mir leid, verzeih mir!
Freesie: Ich will meine Freude mit dir teilen!
Sonnenblume: Lass uns nur heitere Stunden leben!
Hyazinthe: Nur du kennst mich wirklich ganz genau!
Gerbera: Durch dich wird alles schön!
Salbei: Ich denke an Dich!
Schneeglöckchen: Trost!
Akelei: Ich halte dich für einen Schwächling!
Tausendgüldenkraut: Du willst wohl nur mein Geld
Heidekraut: Ich mag die Einsamkeit
Wucherblume: Lass mich in Frieden!
Kapuzinerkresse: Irgendetwas verbirgst du vor mir!
Winde: Mich wirst du so schnell nicht los!
Narzisse: Du bist aber ganz schön eitel!
Vergissmeinnicht: Vergiss mich nicht und denk an mich!
Klatschmohn: Man muss im richtigen Augenblick auch
schweigen können!


Man könnte über die richtige Zusammenstellung des perfekten Straußes wahrscheinlich einige wissenschaftliche Abhandlungen formulieren. Oder stundenlang das ideale Arrangement austüfteln.  Wer daran Spaß hat, wird im Internet noch unzählige weitere, teilweise unterschiedliche Anleitungen zur Decodierung der Blumensprache finden. An dieser Stelle möchte ich aber ein bisschen beruhigen: Wer die Lieblingsblumen der zu Beschenkenden kennt kann zugreifen. Meistens jedenfalls. Bei der Vergabe roter Rosen wäre ich etwas zurückhaltender – zumindest wenn ich mich nicht mit unangenehmen Rückfragen konfrontiert sehen will.

„An Herren werden grundsätzlich keine Blumen verschenkt.“

Sagt jedenfalls knigge.de. Dennoch hab ich es im Business an der einen oder anderen Stelle erlebt,  meist sogar von einem anderen Mann überreicht. Und jedes Mal habe ich mich gefragt: Warum? Bekommt am Ende gar nicht er die Blumen? Gibt es hier vielleicht ein mir unbekanntes Gentlemen-Agreement? Dient das Arrangement vielleicht um sich - sehr viel zu spät am Abend - dem zu Hause drohenden Ungemach reumütig entgegenstellen zu können? Natürlich deklariert als eigenen Geistes Kind. Oder soll es am nächsten Tag der Sekretärin in die Hand zu drücken sein? Ein kleiner Dank wäre ja ohnehin schon längst mal wieder fällig gewesen. Meine Herren, aus eigener Erfahrung kann ich an dieser Stelle sagen: Keine gute Idee.

Was auch nicht geht

  • Last-Minute-Käufe an Tankstellen oder in Supermärkten. Mit diesen - sträflicher weise oftmals noch üppig mit Glitzerspray oder anderweitigen Dekorationselementen verzierten - Buketts lässt sich wirklich kein Eindruck schinden.
  • Sträuße mit einer gerade Anzahl oder 13 Blumen. Soll Unglück bringen.
  • Verpackungsmüll. Blumen werden nie, niemals und auf überhaupt gar keinen Fall im Papier überreicht.

Und jetzt?

Unabhängig all meines mittlerweile erworbenen Wissens würde ich auch weiterhin (zumindest privat) immer ein selbstgepflücktes Gänseblümchen jedem noch so teuren und möglicherweise lange in seiner Zusammensetzung abgewogenen Strauß vorziehen. Nicht etwa, weil es für kindliche Unschuld steht oder seine Farbe Ehrlichkeit und Eleganz signalisieren. Sondern, weil es - so bilde ich mir zumindest ein - aus einem spontanen Impuls gepflückt wurde. Die Botschaft dabei ist so simpel wie einfach: „Ich hab an dich gedacht.“ Und damit ist alles gesagt!

Autorin: Friederike Heinrich, April 2019

"Dankbarkeit lernen - glücklicher Leben"
Es wirkt sich positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit aus, öfter mal dankbar zu sein. Quelle: Fa. Evers - Gesundheitnews vom Januar 2019:

Übungen für mehr Dankbarkeit im Leben

Dankbarkeit kann man ähnlich trainieren wie einen Muskel. Das bedeutet auch:
Ebenso wie beim Sport darf man nicht erwarten, dass dieser Muskel von heute auf morgen wächst, sondern muss ihm Zeit geben. Folgende Übung hilft dabei, häufiger dankbar zu sein.

 

3. Die Perspektive wechseln
Manchmal hadern wir mit Kleinigkeiten wie dem Regen, der uns die Laufrunde
vermiest, oder dem Smartphone-Akku, der viel zu schnell schlappmacht. An solchen
Tagen kann es helfen, sich zu fragen: Was ist gerade mein größtes Problem? Wie
schlimm ist es wirklich? Wie viele Menschen auf der Welt würden ohne Zögern ihre
Probleme mit meinen tauschen? Diese Übung macht uns ziemlich schnell bewusst,
wie gut es uns eigentlich geht.

Es wird Frühling. Viele greifen jetzt, nach dem langen Winter wieder zu Wasser und Reinigungstuch, um den Staub des Winters zu beseitigen.

Ein Tipp: Beim Putzen Handschuhe tragen!!!

Langes Putzen strapaziert die Haut – sogar allein Wasser kann deren schützende Fette lösen.

Reinigungsmittel verstärken diese Wirkung noch. Manche der Produkte enthalten zudem reizende oder ätzende Substanzen.

Daher rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, bei Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten chemikalienbeständige Schutzhandschuhe zu tragen.

Lange Stulpen sind hier außerdem praktisch: Werden diese umgeschlagen, läuft keine Flüssigkeit in die Handschuhe hinein.

Um diese Frage zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln, hatte die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Braunschweig
- Ausbilder und Ausbilderinnen in hauswirtschaftlichen Einrichtungen,
- Leitungen von hauswirtschaftlichen Betrieben,
- Lehrkräfte und
- Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Bildungseinrichtungen
eingeladen.

Über die Inhalte des Abends können Sie sich hier informieren.

Ein traditionelles Ostfriesisches Gebäck, welches besonders zum Nachmittagstee mit Butter und Marmelade gereicht wird:

 

Krintstuut           ( =ostfriesiches Rosinenbrot )

 

Zutaten:

500 g Weizenmehl
20 g Hefe
¼ l Milch und etwas Milch zum Bestreichen
1 EL Quark
80 – 100 g Zucker
80 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
200 g Rosinen

Alternativ:

100 g Sultaninen und 100 g Korinthen oder
100 g Rosinen und 100 g gehackte Mandeln

Zubereitung:

Milch erwärmen und Butter darin schmelzen und  anschließend abkühlen lassen.

Rosinen waschen, trockentupfen und in Mehl wenden. In einem großen Sieb überflüssiges Mehl abstäuben.

Das Mehl in eine Schüssel geben, die Hefe hineinbröseln, den Zucker daruntermischen. Milch-Butter-Mischung über das Mehl gießen. Das Ei hineinschlagen, eine Prise Salz und den Quark hinzugeben und alles kräftig durchkneten. Zuletzt die Rosinen hinzugeben und erneut kneten. Der Teig muss schön glatt werden.

Die Schüssel mit einem sauberen Küchenhandtuch bedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

Herausnehmen, noch einmal kräftig durchkneten und in eine gefettete Kastenform geben. 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig mit einem scharfen Messer auf der Oberseite längs einschneiden. Mit Milch bestreichen und ca. 45 Minuten backen (etwa nach der Hälfte der Backzeit, wenn der Stuten schon hellbraun ist, mit Alufolie abdecken).

Noch ca. 5 Minuten in der Form belassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

In Scheiben schneiden und mit frischer Butter bestreichen. Schmeckt auch köstlich mit selbst gemachter Marmelade oder Pflaumenmus. Zu Ostfriesentee mit Kandis und Sahne servieren.

Lust auf Kuchen? Wir haben eine Variante mit frischen oder tiefgekühlten Blaubeeren ausgesucht:

Für den Boden:
200 g Löffelbiscuits
150 g Butter

Backform (24 x 24 cm oder Springform) mit Backpapier auslegen und den Rand der Form daraufstellen. Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen. Löffelbiscuits zu kleinen Bröseln zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und fest andrücken, ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für den Belag:
700 g Frischkäse
220 g Zucker
65 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier und 1 Eigelb
50 g Sahne
2 Bio-Zitronen
400 g Blaubeeren (evtl. TK)
100 g Blaubeermarmelade

Frischkäse, Zucker, Mehl, Vanillezucker, Eier und Eigelb vermengen. Die Sahne steifschlagen und unterziehen. Zum Schluss den Zitronenabrieb und den Zitronensaft hinzufügen. Die Masse auf den Teig geben und 200 g Blaubeeren darauf verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei
180 °C ca. 35 Minuten backen.
Nach Ende der Backzeit die Blaubeermarmelade erwärmen, die restlichen Blaubeeren dazugeben und schließlich auf dem Käsekuchen verteilen.

Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit.

"Dankbarkeit lernen - glücklicher Leben"
Es wirkt sich positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit aus, öfter mal dankbar zu sein. Quelle: Fa. Evers - Gesundheitnews vom Januar 2019:

Übungen für mehr Dankbarkeit im Leben

Dankbarkeit kann man ähnlich trainieren wie einen Muskel. Das bedeutet auch:
Ebenso wie beim Sport darf man nicht erwarten, dass dieser Muskel von heute auf morgen wächst, sondern muss ihm Zeit geben. Folgende Übung hilft dabei, häufiger dankbar zu sein.

 

2. Erbsen zählen
Die vom 4. Februar genannte Übung lässt sich abwandeln, indem man jeden Morgen eine Handvoll Erbsen in die rechte Hosentasche steckt und im Tagesverlauf in jedem Moment, der einem wertvoll erscheint, eine Erbse aus der rechten in die linke Tasche wandern lässt. Abends holt man sie heraus und erinnert sich Erbse für Erbse daran, warum sie die Tasche gewechselt haben. Auch diese Übung sollte man konsequent ein paar Wochen hintereinander durchführen.

So blühen Osterglocken länger:

1. Je kühler die Osterglocken es an ihrem Standort im Haus haben, desto länger bleibt ihre gelb-strahlende Blütenpracht erhalten. Die Luft sollte für die Frühlingsboten aber auch nicht zu kalt sein. Gärtner  empfehlen für Narzissen eine ideale Raumtemperatur von etwa 10 - 17 Grad.

2. Gleichmäßig gießen: Osterglocken, sollten so häufig gegossen werden, dass die Zwiebeln gleichmäßig feucht in der Erde stehen. Allerdings darf sich dabei keine Staunässe bilden, denn diese würde Schimmel zur Folge haben. Als Richtlinie lässt sich sagen: Je kühler es die Pflanzen haben, desto weniger Wasser benötigen sie.

3. Düngen: Ein halbkonzentrierter Grün- und Pflanzendünger versorgt die Narzissen im Topf mit allen Nährstoffen, die sich brauchen. Der Zusatz sollte einmal pro Monat ins Gießwasser gegeben werden. Gerade erst frisch umgetopfte Pflanzen brauchen in den ersten Wochen allerdings keinen zusätzlichen Dünger.

Seifenreste zu neuen Stücken verschmelzen:

Während man Schadstellen mit dem Messer entfernen kann, landen die meisten Seifen irgendwann im Müll. Schade, denn Seifen sind eigentlich restlos nutzbar. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Seifenreste sinnvoll zu nutzen.

Eine Alternative: Seifenreste können in einen Waschhandschuh gefüllt werden. So sind sie wieder praktisch benutzbar.

Wer den Aufwand nicht scheut, kann die Seifenreste aber auch zu einer neuen Seife einschmelzen. Dazu eignen sich geruchsneutrale Seifen, die mit ätherischen Ölen, getrockneten Kräutern oder Kaffeesatz als Peelingpulver verfeinert werden können.

Aus verschiedenen Duftseifen lassen sich aber auch ganz kreativ neue Kreationen zusammenstellen. Und da als Ausgangsstoff fertige Seife verwendet wird, benötigt man auch keine Natronlauge dazu.