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Ein traditionelles Ostfriesisches Gebäck, welches besonders zum Nachmittagstee mit Butter und Marmelade gereicht wird:

 

Krintstuut           ( =ostfriesiches Rosinenbrot )

 

Zutaten:

500 g Weizenmehl
20 g Hefe
¼ l Milch und etwas Milch zum Bestreichen
1 EL Quark
80 – 100 g Zucker
80 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
200 g Rosinen

Alternativ:

100 g Sultaninen und 100 g Korinthen oder
100 g Rosinen und 100 g gehackte Mandeln

Zubereitung:

Milch erwärmen und Butter darin schmelzen und  anschließend abkühlen lassen.

Rosinen waschen, trockentupfen und in Mehl wenden. In einem großen Sieb überflüssiges Mehl abstäuben.

Das Mehl in eine Schüssel geben, die Hefe hineinbröseln, den Zucker daruntermischen. Milch-Butter-Mischung über das Mehl gießen. Das Ei hineinschlagen, eine Prise Salz und den Quark hinzugeben und alles kräftig durchkneten. Zuletzt die Rosinen hinzugeben und erneut kneten. Der Teig muss schön glatt werden.

Die Schüssel mit einem sauberen Küchenhandtuch bedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen.

Herausnehmen, noch einmal kräftig durchkneten und in eine gefettete Kastenform geben. 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig mit einem scharfen Messer auf der Oberseite längs einschneiden. Mit Milch bestreichen und ca. 45 Minuten backen (etwa nach der Hälfte der Backzeit, wenn der Stuten schon hellbraun ist, mit Alufolie abdecken).

Noch ca. 5 Minuten in der Form belassen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

In Scheiben schneiden und mit frischer Butter bestreichen. Schmeckt auch köstlich mit selbst gemachter Marmelade oder Pflaumenmus. Zu Ostfriesentee mit Kandis und Sahne servieren.

Lust auf Kuchen? Wir haben eine Variante mit frischen oder tiefgekühlten Blaubeeren ausgesucht:

Für den Boden:
200 g Löffelbiscuits
150 g Butter

Backform (24 x 24 cm oder Springform) mit Backpapier auslegen und den Rand der Form daraufstellen. Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf schmelzen. Löffelbiscuits zu kleinen Bröseln zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und fest andrücken, ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für den Belag:
700 g Frischkäse
220 g Zucker
65 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier und 1 Eigelb
50 g Sahne
2 Bio-Zitronen
400 g Blaubeeren (evtl. TK)
100 g Blaubeermarmelade

Frischkäse, Zucker, Mehl, Vanillezucker, Eier und Eigelb vermengen. Die Sahne steifschlagen und unterziehen. Zum Schluss den Zitronenabrieb und den Zitronensaft hinzufügen. Die Masse auf den Teig geben und 200 g Blaubeeren darauf verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei
180 °C ca. 35 Minuten backen.
Nach Ende der Backzeit die Blaubeermarmelade erwärmen, die restlichen Blaubeeren dazugeben und schließlich auf dem Käsekuchen verteilen.

Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit.

"Dankbarkeit lernen - glücklicher Leben"
Es wirkt sich positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit aus, öfter mal dankbar zu sein. Quelle: Fa. Evers - Gesundheitnews vom Januar 2019:

Übungen für mehr Dankbarkeit im Leben

Dankbarkeit kann man ähnlich trainieren wie einen Muskel. Das bedeutet auch:
Ebenso wie beim Sport darf man nicht erwarten, dass dieser Muskel von heute auf morgen wächst, sondern muss ihm Zeit geben. Folgende Übung hilft dabei, häufiger dankbar zu sein.

 

2. Erbsen zählen
Die vom 4. Februar genannte Übung lässt sich abwandeln, indem man jeden Morgen eine Handvoll Erbsen in die rechte Hosentasche steckt und im Tagesverlauf in jedem Moment, der einem wertvoll erscheint, eine Erbse aus der rechten in die linke Tasche wandern lässt. Abends holt man sie heraus und erinnert sich Erbse für Erbse daran, warum sie die Tasche gewechselt haben. Auch diese Übung sollte man konsequent ein paar Wochen hintereinander durchführen.

So blühen Osterglocken länger:

1. Je kühler die Osterglocken es an ihrem Standort im Haus haben, desto länger bleibt ihre gelb-strahlende Blütenpracht erhalten. Die Luft sollte für die Frühlingsboten aber auch nicht zu kalt sein. Gärtner  empfehlen für Narzissen eine ideale Raumtemperatur von etwa 10 - 17 Grad.

2. Gleichmäßig gießen: Osterglocken, sollten so häufig gegossen werden, dass die Zwiebeln gleichmäßig feucht in der Erde stehen. Allerdings darf sich dabei keine Staunässe bilden, denn diese würde Schimmel zur Folge haben. Als Richtlinie lässt sich sagen: Je kühler es die Pflanzen haben, desto weniger Wasser benötigen sie.

3. Düngen: Ein halbkonzentrierter Grün- und Pflanzendünger versorgt die Narzissen im Topf mit allen Nährstoffen, die sich brauchen. Der Zusatz sollte einmal pro Monat ins Gießwasser gegeben werden. Gerade erst frisch umgetopfte Pflanzen brauchen in den ersten Wochen allerdings keinen zusätzlichen Dünger.

Seifenreste zu neuen Stücken verschmelzen:

Während man Schadstellen mit dem Messer entfernen kann, landen die meisten Seifen irgendwann im Müll. Schade, denn Seifen sind eigentlich restlos nutzbar. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Seifenreste sinnvoll zu nutzen.

Eine Alternative: Seifenreste können in einen Waschhandschuh gefüllt werden. So sind sie wieder praktisch benutzbar.

Wer den Aufwand nicht scheut, kann die Seifenreste aber auch zu einer neuen Seife einschmelzen. Dazu eignen sich geruchsneutrale Seifen, die mit ätherischen Ölen, getrockneten Kräutern oder Kaffeesatz als Peelingpulver verfeinert werden können.

Aus verschiedenen Duftseifen lassen sich aber auch ganz kreativ neue Kreationen zusammenstellen. Und da als Ausgangsstoff fertige Seife verwendet wird, benötigt man auch keine Natronlauge dazu.

"Dankbarkeit lernen - glücklicher Leben"
Es wirkt sich positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit aus, öfter mal dankbar zu sein. Quelle: Fa. Evers - Gesundheitnews vom Januar 2019:

 

Übungen für mehr Dankbarkeit im Leben

Dankbarkeit kann man ähnlich trainieren wie einen Muskel. Das bedeutet auch:
Ebenso wie beim Sport darf man nicht erwarten, dass dieser Muskel von heute auf morgen wächst, sondern muss ihm Zeit geben. Folgende Übung hilft dabei, häufiger dankbar zu sein.

1. Ein Dankbarkeitstagebuch führen

Als besonders wirksam hat es sich erwiesen, vor dem Schlafengehen den Tag Revue
passieren zu lassen und in einem Notizbuch aufzuschreiben, wofür man dankbar war:
Das können kleine Dinge wie erholsamer Schlaf oder ein guter Kaffee sein, aber
auch besondere wie ein tolles Konzert. Um den Fokus nachhaltig zu verändern, ist es wichtig, diese Übung jeden Abend zu machen – auch an Tagen, an denen so gar
nichts nach Plan gelaufen ist.

Spülschwämme und Putztücher sind viel im Einsatz und daher besonders mit Keimen belastet. Wenn sie nach der Benutzung nicht entsorgt werden sollen, weil sie noch wie neu aussehen, sollten sie regelmäßig mit gewaschen werden:

Feste Vollwaschmittel für Spülschwämme nehmen! Dazu rät das Forum Waschen.

Geschirr- und Spültücher sowie Spülschwämme sollten mit festen Vollwaschmitteln gewaschen werden, also mit Pulver oder Tabs.  Das Vollwaschmittel enthält im Gegensatz zu flüssigen Produkten sowie Colorwaschmitteln Bleiche und ist gemeinsam mit den höheren Waschtemperaturen wirksamer gegen Bakterien und Keimen.

 

Tipp der Woche:

Haselnuss – Haferflocken – Plätzchen

Sie sind lecker und einfach herzustellen!

150 g weiche Butter
150 g brauner Zucker
1/2 Vanilleschote (ersatzweise Vanillezucker)
2 Eier
Butter, Zucker, Vanille Eier zusammen schaumig rühren,

 

 

200 g Haferflocken
150 g gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpulver
zusammen rühren und mit dem Handmixer nach und nach unterkneten.
ganze Haselnüsse Mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und eine ganze Haselnuss in jedes Plätzchen drücken.
Backen: Ober-/Unterhitze bei ca. 180 °C
ca. 15 Minuten

Wir wünschen viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!