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Tipp der Woche: Entspannungsübung

Stressbewältigung durch Atementspannung mit Pranayama
Das Wort Pranayama setzt sich zusammen aus Prana (=Lebensenergie) und Ayama
(kontrollieren). Pranayama wird oft in Verbindung mit Yoga geübt.

Durch das lange Ausatmen stellt sich zudem eine Beruhigung des Nervensystems ein, dadurch kann beispielsweise Stress, Schlafstörungen und hohem Blutdruck vorgebeugt werden.

Über den tiefen Atem können wir unangenehme Emotionen besser loslassen und zu innerer Klarheit finden.

Darüber hinaus werden durch die Atemübungen die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt, wodurch sich der gesamte Organismus besser regenerieren kann und so geht es:

  •  Einfache Übungen zum Einstieg:
    - · 4 Sekunden durch die Nase einatmen, 4 Sekunden ausatmen durch die Nase
    oder Mund (ca. 5x )
    - · 4 Sekunden durch die Nase einatmen, 6 Sekunden ausatmen durch die Nase
    oder Mund (ca. 5x )
    - · 4 Sekunden durch die Nase einatmen, 8 Sekunden durch die Nase oder
    Mund ausatmen (ca. 5x )