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Tipp der Woche: Erdbeer-Quark-Tiramisu

Tipp der Woche: Erdbeeren

Es ist wieder Erdbeerzeit!

Jetzt kommen Sie frisch gepflückt aus heimischen Anbau!
Da liegt es doch auf der Hand, dass wir damit auch tolle Rezepte ausprobieren und genießen können. Hier haben wir eine tolle Variante des beliebten Tiramisus ausgesucht:

 

Erdbeer – Quark – Tiramisu (Reicht für ca. 8-10 Personen)

Zutaten

200 g Löffelbiskuit

200 ml starken Kaffee

750 g Erdbeeren

2 EL Zucker

500 g Magerquark

500 g Mascarpone

75 g Puderzucker

2-3 EL Zitronensaft

1 Becher Schlagsahne

½ Fläschchen Butter-Vanille-Aroma

 

Arbeitsablauf

·         Löffelbiskuit in Auflaufform legen und mit Kaffee beträufeln

·         Erdbeeren waschen-putzen, zerkleinern, mit Zucker bestreuen und ziehen lassen

·         Magerquark, Mascarpone, Puderzucker und Zitronensaft miteinander verrühren

·         Sahne steif schlagen und unterheben

·         Masse mit Vanille-Aroma abschmecken

·         Erdbeeren auf den Biskuit geben

·         Quark-Mascarponemasse auf die Erdbeeren streichen

·         Über Nacht kalt stellen und kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen

 

Erdbeerpflanzen und deren Früchte werden in Wikipedia wie folgt beschrieben:

Erdbeeren sind mehrjährige krautige Pflanzen. Meist sind sie weich oder seidig behaart, mit dickem, schwach holzigem, fadenförmige Ausläufer treibendem „Wurzelstock“. Die Ausläufer bewurzeln sich und bilden neue Rosetten aus (sogenannte Blastochorie). Die wechselständigen, grundständigen, langgestielten Laubblätter sind meist dreiteilig, seltener fünfteilig gefingert. Die Nebenblätter sind an der Basis des Blattstiels angewachsen.

Erdbeeren tragen weiße, selten gelbliche Blüten, die nach dem Ende der Kälteperiode erscheinen. Sie stehen meist zu mehreren in Trugdolden an der Spitze des aufrechten, armblätterigen Schaftes. Der Blütenbecher trägt fünf grüne Kelchblätter und fünf rundliche Kronblätter. Zwischen den eigentlichen Kelchblättern stehen fünf weitere, kleinere Nebenkelchblätter (Epicalyx). Es sind viele Staubblätter vorhanden. Auf dem aufgewölbten Blütenboden sitzen zahlreiche freie Fruchtblätter. Bei der Reife bildet der Blütenboden eine saftig fleischige Scheinbeere.

Die Früchte im biologischen Sinn sind kleine gelblich bis rötliche, einsamige Nüsschen (nach anderer Auffassung Achänen) an der Oberfläche der roten Scheinfrucht. Die Fruchtknoten bilden je ein Nüsschen aus, die durch das Wachstum der später markant roten Blütenachse während der Reifezeit auseinandergerückt werden. (Quelle: Wikipedia)