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Tipp der Woche: Kräuter in der Küche

Die Verwendung von Kräutern in der Küche ist vielseitig! Allerdings lassen sich nicht alle Kräuter gleich verwenden. Hierzu gibt es einige Unterschiede:

Welche Küchenkräuter sollten mitgekocht werden:

Kräuter mit festen Blättern wie
Thymian, Rosmarin, Oregano, Salbei, Lavendel, Bohnenkraut oder Lorbeer
dürfen länger garen.

Küchenkräuter, die nicht mit erhitzt werden, weil sie zart und feinblättrig sind, wie z. B. Basilikum, Dill, Schnittlauch, Petersilie, Kerbel, Koriander oder Zitronenmelisse. Diese werden erst kurz vor dem Servieren zerkleinert und in die Speisen gegeben - sonst verlieren sie das Aroma.

 

Als Küchenkräuter oder kurz Kräuter werden küchensprachlich Pflanzen bezeichnet, deren Blätter und Blüten – frisch oder getrocknet – als Gewürz Verwendung finden.  Auch wenn Küchenkräuter zu den Gewürzen zählen, wird häufig von „Kräutern und Gewürzen“ gesprochen – zur Unterscheidung von Gewürzen, die aus Samen, Früchten, Rinde, Wurzeln usw. hergestellt werden. Küchenkräuter werden entweder einzeln oder als Kräutermischung, wie z. B. Kräuter der Provence, Fines herbes, Bouquet garni oder die „Frankfurter Kräuter“ für die „Grie Soß“ verwendet. (Quelle: Wikipedia)